Montag, 8 Uhr. Ein entscheidendes System für die Produktion steht still. Jede Stunde Stillstand kostet Aufträge, Liefertermine und am Ende Geld. Die Person, die das System am besten kennt, ist im Urlaub. Eine Übergabe gab es nie, dafür war nie Zeit.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Wie viel Ihrer IT-Kapazität
geht in Störungen verloren,
statt in Ihr Geschäft?
In unstrukturierten IT-Betrieben verbrennt ein erheblicher Teil der Teamzeit in ungeplanten Einsätzen statt in geplanter, wertschöpfender Arbeit. Das IT-Betriebs-Fundament macht diesen Anteil sichtbar und reduziert ihn systematisch. Gleichzeitig sichert es ab, dass der Betrieb auch den Ausfall einer Schlüsselperson übersteht. In 12 Wochen, mit einem festen Wochenrhythmus.
100 % vertraulich. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine erste fachliche Einordnung.
Kennen Sie eine dieser Situationen?
Der Feuerwehr-Modus.
Ihr Team löscht ständig Brände, statt an Struktur und Weiterentwicklung zu arbeiten. Jede Stunde in ungeplanten Einsätzen ist eine Stunde, die nicht in Projekte oder Kundenarbeit fließt.
Die stille Abhängigkeit.
Zu viel Wissen hängt an einzelnen Personen. Sichtbar wird das meist erst, wenn jemand kündigt oder ausfällt, dann ist es zu spät, um in Ruhe zu reagieren.
Verzögerte Projekte.
Unklare Zuständigkeiten zwischen IT und Fachbereichen kosten Zeit und Geld, die sich am Ende des Jahres in der Planabweichung zeigen.
Warum sich das wirtschaftlich lohnt
Zwei Administratoren, die pro Woche nur vier Stunden weniger im Feuerwehr-Modus verbringen, geben Ihrem Unternehmen beispielsweise über 400 Stunden im Jahr zurück, Zeit für Projekte statt für Symptombekämpfung.
Der Ausfall einer Schlüsselperson kostet in der Praxis oft mehrere Wochen Produktivität, bis Ersatz eingearbeitet ist oder verlorenes Wissen mühsam rekonstruiert wurde. In vielen Unternehmen übersteigen die Kosten einer einzigen längeren Betriebsstörung die Investition in das Programm.
Diese Rechnung machen wir in der Bestandsaufnahme konkret für Ihren Betrieb, nicht nur allgemein.
Was das 12-Wochen-Programm abdeckt
Vier Blöcke, wöchentlicher Rhythmus, jede Woche ein überprüfbares Ergebnis.
- Abhängigkeits-Check, wer trägt welches Wissen und wo gibt es keine Vertretung.
- Systemlandkarte, Übersicht über alle Systeme, damit auch eine externe Person im Notfall nachvollziehen kann, was wo läuft.
- Betriebsdaten-Auswertung von Incidents, Changes und E-Mail-Aufkommen der letzten Monate, mit Volumen, wiederkehrenden Störungen (Evergreens), Ausfallzeiten und Kostenbezug.
- Kapazitäts-Bewertung der größten Risiken, Abstimmung der Ergebnisse mit der Geschäftsführung.
- Strategische Zusammenfassung, Analyse der Schwachpunkte und Priorisierung der nächsten Schritte nach Mehrwert und Umsetzungsgeschwindigkeit, als eigenes Dokument.
Ergebnis nach Woche 3 Sichtbarkeit, wo im Betrieb die tatsächlichen Überlastungen liegen, belegt durch Daten und Wissensstand, nicht durch Vermutung. Dazu ein priorisierter Maßnahmenplan, was zuerst angegangen wird, was den größten Mehrwert bringt und was sich am schnellsten umsetzen lässt.
- Erstellung der wichtigsten Dokumente, Notfallzugänge, Vertreterregelung, technische Dokumentation und Unterlagen für den Wiederanlauf.
- Schlanke, pragmatische Vorlagen, keine bürokratischen Wälzer, sondern Dokumente, die im Alltag tatsächlich genutzt werden. Bei Bedarf stellen wir passende Vorlagen als Ausgangspunkt bereit.
Ergebnis nach Woche 6 Die wichtigsten Dokumente existieren, sind griffbereit und decken die kritischsten Ausfallszenarien ab. Kein Ausfall an den Schlüsselstellen führt mehr zum Stillstand.
- Auswertung der wiederkehrenden Muster (Evergreens) aus der Bestandsaufnahme, welche Support-Anfragen, Incidents und Onboarding-Situationen tauchen immer wieder auf.
- Priorisierung der Risiken und Definition von Support- und Reaktionszeiten, was kritisch ist, was warten kann und wie schnell jeweils reagiert wird.
- Erstellung von Templates und Vorlagen auf dieser Grundlage, Standard-Onboarding für neue Teammitglieder, allgemeine Vorlagen für wiederkehrende Support-Anfragen und Incident-Klassifizierung.
- Gemeinsame Durchsicht und Optimierung, was sich anhand der erkannten Muster tatsächlich verbessern lässt.
Ergebnis nach Woche 9 Die häufigsten, immer wiederkehrenden Abläufe laufen nach klaren Vorlagen und definierten Reaktionszeiten statt nach Einzelfallentscheidung. Direkt abgeleitet aus den echten Daten des eigenen Betriebs.
- Fester Review-Rhythmus, damit die neue Struktur nicht nach Programmende wieder verfällt.
- Vorher-Nachher-Nachweis, der Zustand aus der Bestandsaufnahme (Woche 1 bis 3) im direkten Vergleich zum heutigen Stand.
- Persönliche Einschätzung und Empfehlungen aus 12 Wochen Zusammenarbeit heraus, wo noch die größten Hebel liegen und was als Nächstes sinnvoll wäre.
- Roadmap für die folgenden 6 Monate, priorisiert nach Aufwand und Wirkung.
- Feinjustierung in den letzten beiden Wochen, letzte Anpassungen an den erarbeiteten Dokumenten und Prozessen, bevor das Programm endet.
Ergebnis nach Woche 12 Der neue Zustand ist dokumentiert, messbar verglichen mit dem Ausgangspunkt, mit einem konkreten Plan für die nächsten 6 Monate hinterlegt.
Was Sie nach 12 Wochen konkret in der Hand haben
Diese Dokumente entstehen nicht als Hausaufgabe für Ihr Team. Wir erarbeiten die Inhalte gemeinsam mit Ihnen in den Calls, werten zwischen den Terminen Ihre Betriebsdaten aus und bereiten die nächsten Entwürfe vor. Ihr Administrator muss die Systemlandkarte nicht allein zeichnen, er liefert das Wissen, wir die Struktur. Alle Dokumente sind pragmatisch und auf den Kern reduziert, keine bürokratischen Wälzer, sondern Unterlagen, die im Alltag tatsächlich genutzt werden.
- Systemlandkarte Überblick über Ihre gesamte IT-Landschaft, auch für eine externe Person im Notfall nachvollziehbar
- Priorisierter Maßnahmenplan Schwachpunkte und nächste Schritte klar sortiert nach Mehrwert und Umsetzungsgeschwindigkeit
- Notfallzugangs-Liste Sofortiger Zugriff auf die kritischsten Systeme, unabhängig davon, wer gerade verfügbar ist
- Vertretungsplan Klare Zuständigkeiten, damit ein Ausfall nicht zum Stillstand führt
- Wiederanlauf-Unterlagen Ihr Betrieb wird nach einem Ausfall innerhalb definierter Zeit wieder arbeitsfähig
- Standard-Vorlagen für Onboarding und Support-Anfragen Wiederkehrende Anfragen werden schneller und einheitlicher bearbeitet
- Incident-Klassifizierung Kritische Probleme werden sofort erkannt, statt im allgemeinen Ticketstapel unterzugehen
- Vorher-Nachher-Report Der Fortschritt ist für die Geschäftsführung nachvollziehbar belegt
- Roadmap für die nächsten 6 Monate Klarer Plan, wie es nach dem Programm weitergeht
Alle Vorlagen sind funktionsfertig und sofort nutzbar. Nutzen Sie bereits eigene Tools, etwa ein Ticketsystem, zeigen wir Ihnen, wie sich die Inhalte dort integrieren lassen. Die technische Einbindung in Ihr bestehendes Tool übernimmt Ihr Team.
Beispielhafte Systemlandkarte (anonymisiert, zur Veranschaulichung)
Ein Paket, ein Festpreis
IT-Betriebs-Fundament
9.750 €
Zzgl. MwSt.
Dauer 12 Wochen
Format 1:1, wöchentlicher 60-Minuten-Call
Für wen
Systemhäuser und IT-Abteilungen, 20 bis 100 Mitarbeiter, typischerweise mit IT-Teams von 2 bis 15 Personen, mit spürbarer Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern
- ✓Wöchentlicher 60-Minuten-Call, 1:1, fester Termin, über 12 Wochen
- ✓Bestandsaufnahme mit Abhängigkeits-Check, Systemlandkarte und Auswertung von Incidents, Changes und Support-Aufkommen
- ✓Stabilisierung mit Notfallzugängen, Vertretungsregelung und Unterlagen für den Wiederanlauf, inklusive schlanker Vorlagen
- ✓Standardisierung mit Templates für Onboarding und wiederkehrende Support-Anfragen sowie priorisierten Reaktionszeiten
- ✓Verankerung mit Vorher-Nachher-Report und Roadmap für die nächsten 6 Monate
- ✓Direkte Rückfragen zwischen den Calls, Antwort innerhalb 24–48h
Struktur, die den Ernstfall übersteht.
Das IT-Betriebs-Fundament macht Ihre IT unabhängiger von einzelnen Köpfen, pragmatisch umgesetzt statt nur behauptet. Wissen, das heute nur eine Person hat, ist morgen dokumentiert und nachvollziehbar. Abläufe, die heute von Erfahrung und Zufall abhängen, laufen danach nach klaren, wiederholbaren Regeln.
Dazu kommt der Blick von außen. Wer seit Jahren im selben Team arbeitet, sieht Abhängigkeiten oft nicht mehr, sie sind normal geworden. Wir sind unvoreingenommen und benennen, was ist, unabhängig davon, wie lange es schon so läuft.
Das zahlt sich im Ernstfall aus. Bei einem Cyberangriff, einer Kündigung oder einem Krankheitsfall zählt jede Stunde. Mit dokumentierten Abläufen und klaren Zuständigkeiten kann Ihr Team reagieren, auch wenn die eine Schlüsselperson gerade nicht erreichbar ist.
Wir kommen aus der operativ-technischen Richtung, nicht aus der reinen Beratung. Fast 30 Jahre regulierte IT, davon über 15 Jahre mit direkter Betriebsverantwortung in Banking, Energie und regulierten Großunternehmen, unter anderem bei Deutsche Bank, E.ON, SAP und Union Investment. Dort trugen wir operative Verantwortung, nicht nur Empfehlungen, für den Betrieb kritischer Plattformen, für Providerwechsel und Migrationen mit echten Ausfallrisiken. Ein Wissensverlust beim Übergang durfte dort nicht passieren. Was dort Pflicht war, machen wir jetzt für Systemhäuser zugänglich.
Ein fester Ansprechpartner, der Ihr Unternehmen kennt.
Sie sprechen immer mit derselben Person, die Ihren Betrieb kennt. Aus fast 30 Jahren in regulierter IT weiß ich, wie sich der Ausfall einer Schlüsselperson anfühlt und was ihn verhindert. Ich habe Betriebsübergaben, Providerwechsel und Migrationen verantwortet, bei denen Wissensverlust keine Option war. Ich sage Ihnen, wo Sie stehen, was wirklich nötig ist und was Sie sich sparen können.
Oliver Krüll · IT-Betriebs-Fundament
Häufige Fragen
Was, wenn wir während der 12 Wochen weniger Zeit haben als geplant?
Wer erstellt die Dokumente, Sie oder wir?
Wer muss intern teilnehmen?
Was passiert, wenn Wissen bisher nur bei einzelnen Personen liegt?
Ersetzt das Programm eine feste IT-Stelle?
Was passiert nach den 12 Wochen?
Wie unterscheidet sich das vom AI-Act Readiness Check?
Binarsolve erbringt keine Rechtsberatung im Sinne des RDG. Unsere Einordnungen sind eine betriebliche Arbeitsgrundlage und ersetzen keine juristische Einzelfallprüfung.
