EU AI Act · ISO 42001 · Art. 4 KI-VO

Externer KI-Beauftragter für Unternehmen
mit regulatorischem Ernstfall

Ihr Konzernkunde verlangt KI-Nachweise. Der AI Act greift ab August 2026. Eine Vollzeitstelle lohnt sich nicht. Die Verantwortung bleibt trotzdem. Wir übernehmen die Rolle.

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Kostenlos, konkrete Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.

Kennen Sie eine dieser Situationen?

Der Kundenfragebogen.

Ihr größter Auftraggeber schickt einen Lieferanten-Fragebogen zu KI-Einsatz und Governance. Wer beantwortet den, belastbar und so, dass der Auftrag nicht wackelt?

Die Schatten-KI.

Offiziell nutzen Sie „kein KI-System". Tatsächlich laufen ChatGPT-Accounts, Copilot und KI-Features in eingekaufter Software. Undokumentiert und damit unverteidigbar.

Die Art.-4-Pflicht.

Seit Februar 2025 müssen Sie nachweisen, dass Ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Wer organisiert und dokumentiert das?

Was der externe KI-Beauftragte monatlich übernimmt

  • KI-Inventar führen und jeden neuen Use Case nach AI Act risikoklassifizieren
  • Schulungs- und Kompetenznachweise nach Art. 4 organisieren und dokumentieren
  • Audit- und Kundenanfragen beantworten: das Dokument, das Ihr Konzerneinkäufer sehen will
  • KI-Managementsystem pflegen (auf Wunsch nach ISO 42001)
  • Management-Reporting und feste Ansprechperson mit definierter Reaktionszeit

Drei Stufen. Eine passt.

BasisStandardReguliert
Für wenbis ~100 Mitarbeiter, wenige KI-Systemebis ~250 Mitarbeiter oder Nachweispflicht gegenüber Kundenregulierte Branche, Hochrisiko-KI
Umfang1 Tag/Monat2 Tage/Monat + Quartals-Review vor Ort3+ Tage/Monat + Audit-Begleitung
SchnittstellenDSGVODORA, NIS-2, ISO 27001
Preis1.500 €/Monat2.500 €/Monatab 3.500 €/Monat

Alle Preise netto. Mindestlaufzeit 6 Monate, danach monatlich kündbar. Leistungen außerhalb des Pakets zum vereinbarten Tagessatz.

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Der Unterschied zu Kanzlei und Checkliste

Die meisten Anbieter externer KI-Beauftragter kommen aus dem Datenschutzrecht. Sie liefern To-do-Listen, Vorlagen und Schulungen. Und steigen aus, sobald es ernst wird: Hochrisiko-Systeme, ISO-42001-Managementsysteme, Prüfungen.

Wir kommen aus der anderen Richtung: 30 Jahre regulierte IT in Banking, Energie und KRITIS. Compliance-Plattformen nicht nur konzipiert, sondern jahrelang betrieben. Regulatorische Stichtage fristgerecht und auditfähig erreicht. Wir wissen, wie Prüfer fragen, weil wir die Antworten seit Jahrzehnten liefern.

CISSPAAISMPRINCE2DSB-TÜV

Stationen: Deutsche Bank · E.ON · SAP · Union Investment

Richtig für Sie wenn …
Konzernkunden KI-Nachweise verlangen
Art.-4-Nachweise fehlen
10–250 Mitarbeiter, keine eigene Stelle
Hochrisiko-KI im Einsatz (z. B. Recruiting)

Häufige Fragen

Ist ein KI-Beauftragter gesetzlich Pflicht?
Verbindlich ist u. a. die Kompetenzpflicht nach Art. 4 KI-VO und je nach Risikoklasse weitere Pflichten. Der externe Beauftragte ist der wirtschaftlichste Weg, diese Pflichten nachweisbar zu erfüllen, ohne eine Stelle zu schaffen.
Wir nutzen nur ChatGPT und Copilot. Betrifft uns das trotzdem?
Ja. Auch als reiner Betreiber treffen Sie Transparenz- und Kompetenzpflichten, und KI-Features in eingekaufter Software zählen mit. Genau das klärt die Bestandsaufnahme.
Was ist mit Hochrisiko-KI, z. B. im Recruiting?
KI-gestützte Bewerberauswahl fällt voraussichtlich unter Anhang III. Anders als die meisten Anbieter schließen wir Hochrisiko-Systeme nicht aus. Das ist unsere Stufe „Reguliert".
Wie starten wir?
Mit dem AI-Act-Readiness-Check: In 3 Wochen wissen Sie, was Sie haben, was fehlt und was es kostet. Bei anschließender Beauftragung rechnen wir 50 % des Checks an.
Remote oder vor Ort?
Die laufende Betreuung läuft remote; Quartals-Reviews und Audit-Termine nach Vereinbarung vor Ort.
Können Sie auch Informationssicherheit (NIS-2) übernehmen?
Ja, im gleichen Modell als externer Informationssicherheitsbeauftragter, auf Wunsch kombiniert.